Google LogoDie Weigerung Googles ihre Suchdaten an die US Regierung herauszugeben scheint immer mehr zu scheitern. Google hat mit der Begründung zum Schutz der Privatsphäre ihrer Besucher die Herausgabe verweigert. Jetzt hat aber das „Department of Justice“ diesen Einwand als irrelevant empfunden: Es ist für die US Regierung wichtiger die Daten zu bekommen als die Privatsphäre zu schützen!
Als Vorwand wird noch immer das „online child protection law“ vorgeschoben, ob dies der tatsächlichen Verwendung entspricht darf bezweifelt werden.

Sex.com wurde um 14 Millionen Dollar verkauft! Der neue Inhaber ist Escom LLC. Der ursprüngliche Besitzer Gary Kremen hatte Sex.com 1994 registriert um darauf ein Frauenportal einzurichten. (Damals musste man noch nicht für das Registrieren zahlen!) Kurz darauf sandte Stephen Cohen ihm einen Brief in dem er um die Rücküberschreibung an ihn wegen Netzwerkproblemen bat. Da Gary Kremen dem Brief glauben schenkte war Stephen Cohen der neue Besitzer und baute ein hoch profitables Pornoportal auf welches ihm bis zu $500,000 monatlich einbrachte.
Bis zum November 2000: Da entschied ein Gericht, dass die Unterschrift auf dem Brief gefälscht war. Außerdem wurde Cohen zu einer Schadenersatzzahlung in der Höhe von $65 Millionen verurteilt, die er jedoch nie zahlte da er nicht zu Anhörungen erschien.
Daraufhin setzte Kremen eine Belohnung von $50,000 für das Auffinden von Cohen aus – Er wurde zuletzt in Mexico gesichtet.
Dann, vor einigen Monaten wurde Cohen endlich gefasst und Kremen bekam seinen Domain zurück. Nun ist er $14 Mio reicher.