Bescheidene 16 Qubits hat der erste komerzielle Quantenprozessor, der vom Start-up D-Wave Systems in Silicon Valley präsentiert wurde.

Das Hauptproblem von Quantencomputern ist der enorme Aufwand um möglichst optimale Bedinungen für die Qubits zu schaffen. Der von D-Wave Systems vorgestellte Prozessor muss zum Beispiel mit 0,005 Grad über dem absoluten Nullpunkt betrieben werden, was ihn für Privatanwender derzeit unattraktiv machen dürfte.

Über die Funktionsweise verraten die Entwickler naturgemäß recht wenig, aber wie auf heise zu lesen ist werden die Qubits von je einer kreisförmigen supraleitenden Stromschleife aus dem Metall Niob dargestellt.

Um die Funktionstüchtigkeit zu testen wurde dem Quantencomputer drei Aufgaben gestellt, die er auch lösen konnte:

  • Lösen eines Sudokus
  • Suchen nach einer molekularen Struktur, die mit einer Gegebenen übereinstimmt
  • Erstellen eines komplizierten Sitzplans

Allerdings ist der Quantenprozessor mit seinen 16 Qubits noch langsamer als herkömmliche PCs, D-Wave Systems betont, dass es sich um ein Proof-of-Concept handelt.

Der erste Funktionstüchtige Quantencomputer soll bereits 2008 ausgeliefert werden, es wird aber bereits an einem Prozessor mit 1000 Qubits gearbeitet, mit einem Prototyp rechnet D-Wave Systems auch im Jahr 2008.

Eine längere Quelle, allerdings auf Englisch bietet sciam.com.

Intel Logo

Nachdem Intel vor einiger Zeit ihren Quadcore Prozessor für die Core2Extreme Edition herausgebracht hat, folgt jetzt eine kostengünstigere Edition.

Die neuen Quadcore Prozessoren hören auf den Namen „Core2Quad 6600“ und kommen für den Desktopbereich heraus. Die CPUs sind mit 2,4 GHz getaktet und benötigen 1066 MHz Front-site-bus.

Jedoch handelt es sich so wie beim Vorgängermodel noch immer nur um zwei Core 2 Duo Prozessoren. Eine echte Vierkernlösung will AMD Mitte 2007 herausbringen.

Ich verstehe es einfach nicht. Jetzt suche ich schon seit Monaten einen vernünftigen Laptop und jedesmal wenn irgend ein Model meinen Vorstellungen nahe kommt, hat das Teil ein Glare-Type-Display.
Ist die Herstellung von so einem Display wirklich um so vieles billiger als ein „normales“ Display? Ich hab‘ mich gezwungenermaßen einmal Schlau gemacht, unter welchen Namen diese spiegelnden Bildschirme verkauft werden. Das Ergebnis ist folgende (unvollständige) Liste von Wikipedia:

Weiterlesen