Microsoft scheint noch immer Probleme damit zu haben, ihr Windows Vista an die Kunden zu bringen. Anders lässt sich nicht erklären, warum der Konzern Computer-Herstellern erlaubt hat, zu jeder verkauften Vista Ultimate Version eine Windows XP Lizenz beizulegen.

Bis Jänner 2008 erlaubt Microsoft das sechs Jahre alte Betriebssystem kostenlos zu PCs, die mit Windows Vista Ultimate ausgeliefert werden, beizulegen.

Wie Cnet und Der Standard berichten ist es den Herstellern überlassen ob, und wie sie die Windows XP Version den PCs beilegen werden.

Das Geschäft mit Windows Vista muss wirklich schlecht laufen, wenn Microsoft schon zu solchen Maßnahmen greift. Die Frage ist: Was hätte Microsoft bei der Programmierung von Vista besser machen können? Ist es ohne neuen, fundamentalen Ideen überhaupt möglich den Quantensprung, den Windows XP bei seiner Einführung dargestellt hat, zu übertreffen?

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