Wenn man einen Registrar als technischen Mitarbeiter und Administrator in die Registrierungsstelle von nic.at setzt, darf man sich nicht wundern wenn es zu Manipulationen bei der Registrierung kommt.
Wie der Standard berichtet hat so ein Mitarbeiter sich die hälfter der Bandbreite reserviert um 24 Zifferndomains als erster registrieren zu können. Unter den Domains befinden sich begehrte Adressen wie 123.at oder 666.at.

Der Mitarbeiter wurde fristlos entlassen, jetzt muss sich nic.at um die Wiederbeschaffung der Domains kümmern. Geplant ist, diese an die Bewerber zu vergeben, die an zweiter Stelle die Registrierung eingereicht haben.

Ein Gedanke zu „Manipulation bei der Zifferndomain Registrierung

  1. Ich sag nur: typisch österreichisch. Wer wäre besser geeignet um für NIC.at zu arbeiten? Natürlich jemand, der selbst eine Webhost und Domainhost Firma betreibt, ist doch logisch, oder? Und wer wäre besser geeignet das österreichische Hochschul-System zu reformieren als eine Handarbeitslehrerin? Sarkasmus? Ah geh, sicher nicht.

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