Auf der diesjährigen TED-Konverenz hat Google seine selbst fahrenden Autos präsentiert.
In der Vergangenheit waren diese bereits auf öffentlichen Straßen mit einem Beifahrer unterwegs um Kartenmaterial für Google Streetview zu sammeln.

In den folgenden Videos wurde die Latte noch einmal höher gelegt: Die Autos fahren mit quietschenden Reifen und extrem engen Kurvenradien eine geschlossene Strecke ab:
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Microsofts Kinect SensorNur wenige Tage nach der Veröffentlichung von Microsofts Kinect Sensor für die XBox 360 wurde der erste rudimentäre Treiber für Linux veröffentlicht. Kinect beinhaltet eine Menge an Features wie eine RGB Kamera, Tiefensensoren, ein Multi-Array-Mikrofon sowie eine proprietäre Software mit Gesten- Gesicht- und Stimmenerkennung zu einem relativ günstigen Preis. Mit dem ersten Treiber lässt sich die Kamera mit den Tiefeninformationen auslesen und für beliebige Anwendungen verwenden.

Aber wie erkennt Kinect eigentlich die Position der Bildpunkte im Raum?

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… und die Japaner lieben es:

Das “Ding” nennt sich Miku Hatsune und besteht aus einer Synthesizer Software und dem dazugehörigen Model. Die Stimme basiert auf einer Menschlichen, ist aber stark verändert.

Update: Es kursieren Headlines im Internet die suggerieren, es handle sich in dem Video um ein 3D-Hologramm. Das ist aber nicht der Fall, wenn man dieses Bild von der BluRay ansieht:

Eigentlich bearbeite ich meine Videos mit PiTiVi. Das ist einfach und verständlich, hat jedoch einen Haken: HD-Videos werden immer kleiner gerendert und bekommen einen schwarzen Rand (zumindest bei meinen Videos).

Jetzt habe ich die alternative “Cinelerra” entdeckt. Leider erkennt Cinelerra den Sound der Vado HD Kamera nicht richtig. Nach einigem Suchen habe ich aber Abhilfe gefunden:

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Veröffentlicht unter Linux.